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Rollstuhlfahrer auf einer Demonstration 1990
Buchvorstellung und Diskussion

Alternative Lebenskonzepte von Menschen mit Behinderung in der DDR

Zeit

09. Juni 2026, 18:30 - 20:00 Uhr

Ort

Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie
Normannenstraße 21a
"Haus 7", Raum 427
10365 Berlin
Telefon: 030 18 665-6699
E-Mail: campus@bundesarchiv.de

Veranstalter

Bundesarchiv - Stasi-Unterlagen-Archiv
Frankfurter Allee 204
10365 Berlin
Telefon: 030 18 665-6699
E-Mail: campus@bundesarchiv.de

Mitveranstalter

Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.
Ruschestraße 103
10365 Berlin
Telefon: +49 30 577 998 010
E-Mail: info@havemann-gesellschaft.de

Der Eintritt ist frei.

In seinem Roman „Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung“ erzählt Karsten Krampitz die Geschichte von vier Jugendlichen, die in den 1970er Jahren aus einem Heim für Menschen mit Behinderung in Thüringen ausbrechen und in einem alten Pfarrhaus ihre eigene Kommune gründen. Eine Gemeinschaft der „Aussortierten“, die sich mit Witz und Chuzpe das Undenkbare erkämpft: den Traum von Freiheit, Selbstbestimmung und einem Leben ohne staatliche Kontrolle. Unter dem Schirm der Kirche scheint der DDR-Apparat sie in Ruhe zu lassen.
Lesung und Gespräch mit Karsten Krampitz und Andreas Baum (Moderation).

Der Eintritt ist frei. Da die Anzahl der Sitzplätze begrenzt ist, wird um eine Anmeldung im Vorfeld gebeten unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de oder telefonisch unter 030 18 665-6699 

Die Buchvorstellung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe Lesebühne statt.

Die Veranstaltungsreihe wird in Kooperation mit der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. durchgeführt.

 

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